Die Kosten der ADN Schuldnerberatung

- wir setzen von Anfang an auf klare Worte, besonders bei den Kosten -

Erfolgt eine Kostenübernahme durch das Land, die Komune - oder aus Eigenmitteln?

Die Kostenübernahme für die Tätigkeit einer Schuldnerberatungsstelle ist in Deutschland nicht einheitlich geregelt. Auf Länder- und auch Kommunenebene gibt es dazu eigenständige Regelungen.

 

Unser Service für Sie:

Wir haben die ADN Beratungsstellen, die sich in Bundesländern mit Möglichkeit der Kostenübernahme durch Dritte befinden, mit einem grünen Hinweistext gekennzeichnet.


Leben Sie in einem Bundesland, das keine Kostenübernahme gewährt, müssen Sie die Schuldnerberatung notwendigerweise aus eigenen Mitteln bezahlen. Dazu an dieser Stelle ein paar offene Worte:


Preistransparenz: seriöse Schuldnerberatungen offenbaren ihre Kosten

Eines vorab: Wir möchten keine Mitbewerber schlecht machen; wir möchten Sie lediglich auf ein paar Dinge hinweisen, die Sie bei der Wahl Ihres Beraters nicht aus dem Blick verlieren dürfen - das könnte Sie gegebenenfalls im Einzelfall teuer zu stehen kommen.

 

Was also macht eine seriöse Schuldnerberatung aus, wenn es um die anfallenden Kosten geht?

 

Von Beginn an ist klar, welche Kosten entstehen werden – das ist das sogenannte Prinzip der Preistransparenz.

Ein seriöser Berater wird Ihnen von Anfang an sagen, wie viel seine Dienstleistung kostet und woraus sich der Preis ergibt.
Lassen Sie sich nicht mit vagen Aussagen hierzu abspeisen – vor allem bei einer unklaren Dauer der Dienstleistung sollten Sie stutzig werden. Insbesondere bei Vergleichen gibt es einige Stolpersteine.

 

Achten Sie insbesondere darauf, dass

  • während der Dauer der Schuldnerberatung keine monatlichen Raten mit ungewisser Zeitdauer der Schuldnerberatung bestehen
  • nach Abschluss des Vergleiches der Schuldnerberater keine Raten als Vergleichsgläubiger erhält
  • nach Abschluss des Vergleiches keine Vergleichsgebühr nach RVG* anfällt – diese kann auch sehr hoch ausfallen.


Insbesondere beim ersten Modell sollten Sie aufpassen: Dabei werden monatliche Raten mit ungewisser Zeitdauer vereinbart, aber keine konkrete Dauer eines Vergleiches festgelegt. Hiernach wird ein Schuldnerberater so lange ein Honorar bekommen, bis ein Schuldner – sehr oft entnervt – aufgibt und einen Insolvenzantrag anstrebt. Oftmals sollen Ratsuchende monatliche Beträge an den Berater zahlen, die dieser dann, statt sie wie vorgegeben an die Gläubiger weiterzuleiten, als „Verwaltungspauschale“ selbst einbehält.

 

Unsere Preise sind in der Regel Festpreise (inkl. Mehrwertsteuer), die auch bei erhöhtem Arbeits- und Beratungsaufwand gleich bleiben.
HINWEIS: Bei Selbstzahlern können, bei erhöhter Gläubigerzahl, Abweichungen auftreten - wir informieren Sie jedoch stets darüber.

 

 * RVG - Rechtsanwaltsvergütungsgesetz